Der Liederkranz Ottendorf bedankt sich herzlich bei der Sparkasse Gaildorf für die gespendeten Liederbücher. Diese sind für den Verein eine Bereicherung bei Ausflügen und Zusammenkünften. Die Übergabe fand in der Sparkasse Gaildorf statt. 

Von links Corinna Maier (Sparkasse), Petra Kampe u. Petra Maier (Liederkranz Ottendorf), Hans-Joachim Kramer (Regionalmarktleiter Gaildorf)

Jahreshauptversammlung 2019 Ehrungen

Siegfried Stettner wird für 60 Jahre aktives Singen im Verein geehrt
Thomas Hörner wird für 40 Jahre aktives Singen im Verein geehrt. Thomas Hörner, Petra Maier, Petra Kampe, Frieder Sanwald
 
Ehrung von Petra Maier zu 20 Jahre aktives Singen im Verein
 
Ehrung von Petra Maier für 20 Jahre aktives Singen. Von links Petra Kampe, Petra Maier und Frieder Sanwald
 
Ehrung von Peter Kitterer für 40 Jahre passives Mitglied im Verein
 
Geehrt für fleißige Singstundenbesuche (Sing- und Swing) wurden von links: Susanne Roth, Katja Rosner, Ida Richter, Ute Böhme
 
Für fleißige Singstundenbesuche wurden geehrt: Von links: Susanne Roth, Katja Rosner, Frieder Sanwald, Ida Richter, Ute Böhme, Elfriede Merz, Hermann Niebel, Frieder Nagel, Hermann Weng, Siegfried Stettner.
 
Auf dem Gruppenbild stehen von links nach rechts: Heinrich Reh (Wahlleiter, Stadtrat), Petra Maier, Peter Kitterer, Thomas Hörner, Siegfried Stettner, Petra Kampe, Frieder Sanwald.
   
   

Markttag in Ottendorf am 12. September 2018

Bei sommerlichen Temperaturen herrschte eine gute Stimmung auf dem Ottendorfer Krämermarkt. Am Stand des Liederkranzes Ottendorf konnten sich die Marktbesucher mit Currywurst, Maultaschen oder einer Roten Wurst stärken. Schon vor 12.00 Uhr gingen die Rote aus und es musste Nachschub geholt werden. Das gab es noch nie auf dem Markttag.

Zahlreiche Besucher ließen sich auch die vom Küchenwagenteam angebotenen  Torten mit Kaffee schmecken.

Unser Kassier freute sich am Abend über die gut gefüllte Kasse.

 

 

Stettner Ehr 60

 

Eine fünfköpfige Abordnung des Liederkranzes Ottendorf besuchte am Sonntagnachmittag den Ehrentag des Chorverbandes Region Kocher der in der Rudolf-Mühleck-Halle in Bühlerzell vom dortigen Männergesangsverein Eintracht Frohsinn ausgetragen wurde. Verbandsvorsitzender Klaus Schönfeld führte selbst durch das Programm und durfte zahlreiche Ehrungen für 40, 50 und 60-Jähriges aktives Singen aussprechen. Vom Liederkranz Ottendorf wurden Thomas Hörner für 40 Jahre und Siegfried Stettner für 60 Jahre aufgerufen. "Meggi" Stettner war anwesend und nahm die Auszeichnung persönlich entgegen.
Der gastgebende Männergesangverein umrahmte die Veranstaltung mit einigen Liedbeiträgen. Außerdem erhielt eine Einlage der Tanzgarde Bühlerzell viel Zuspruch.

 

Probenwochenende am 27. und 28. Oktober 2018 in Vorderbüchelberg

 

 Sing- und Swing traf sich zum 6. Mal zu einem Probenwochenende, dieses Jahr in Vorderbüchelberg. Nach dem Einchecken und einer Begrüßung mit Sekt ging es gleich los mit der ersten Probeneinheit. In Begleitung unserer
Musiker Stefan Roth, Rainer Partsch, Andreas Lücke, und Chorleiter Peter Richter, übten wir fleißig einige Lieder.
In der Pause gab es Kaffee, Tee und noch warmer Apfelkuchen.
Frisch gestärkt trafen wir uns wieder im Nebenhaus im Probenraum. Nun waren auch Lydia und Markus Schneider beim Proben dabei. Die Zeit bis zum Abendessen wurde intensiv genutzt. Immer wieder wurden Einsätze der Musiker und des Chores geübt.
Dann wurde uns im Nebenraum des Gasthofes ein kalt-warmes Buffet serviert, bei dem Jeder auf seine Kosten kam. Backofenkartoffel, Käsespätzle,
Lachs, Tomaten, Gurken, die Auswahl war reichhaltig.
Nach einem weiteren kurzen Fußmarsch zum Nebengebäude kamen wir wieder zu unserer 3. Probeneinheit bis 21.30 Uhr zusammen. Mit dem Gefühl, erfolgreich geprobt zu haben, ließen wir den Probentag bei Sekt, Wein, Bier und alkoholfreien Getränken sowie allerlei Knabberzeug ausklingen. Bei ein paar Chormitgliedern wurde es sehr spät, denn sie wollten sehen, ob die Uhren tatsächlich in der Nacht von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt werden.
Am nächsten Morgen wurde uns ein reichhaltiges Frühstücksbuffet serviert. Gut gestärkt probten wir unsere Chorstücke und lernten von Peter auch, was bei den Noten ein "System" ist. Nun war es Zeit war, die Instrumente einzupacken. Gemeinsam wurden sie im Schneeregen in die Autos verstaut.
Dann ließen wir uns das Mittagessen munden und traten danach zur Heimreise an.

Vielen Dank an Gerhild Benning für die Organisation, an die Musiker für das
Mitgestalten des Probenwochenendes und natürlich an Peter Richter für sein
geduldiges Leiten der Proben.

                                                                               

Ottendorf, den 18. Januar 2019             

 

An die Mitglieder

Du singst gern, dir macht es Spaß in unserem Verein, dir liegt ein Chor des Liederkranzes besonders am Herzen, du möchtest etwas im Verein bewegen, du hast besondere Fähigkeiten.

Wenn ein Punkt davon zutrifft, dann bist du sehr herzlich willkommen, im Vorstand und im Beirat des Liederkranzes Ottendorf mitzuwirken.

Die Beiratsmitglieder werden jeweils im Drei-Jahre-Turnus gewählt, und das müssen nicht immer die gleichen sein.

Es gibt viele Möglichkeiten, im Beirat mitzuwirken (Schriftführer, Schatzmeister, erster und zweiter Vorstand), ebenso die Gelegenheit, Beisitzer zu sein und langsam in eine verantwortungsvollere Aufgabe hineinzuwachsen. Auch passive Mitglieder sind hier sehr herzlich willkommen. Alle Vereinsmitglieder können jederzeit, Vorschläge oder Ideen einbringen und bei der Vereinsarbeit mitwirken. 

Der Beirat und die Vorstände des Liederkranzes Ottendorf beraten hierbei gern. Wenn du Interesse hast, meldest du dich am besten bei ihnen.

Euer Vorstand

Mit freundlicher Genehmigung Gaildorfer Rundschau

Der Chor „Sing und Swing“ des Liederkranzes Ottendorf hat am Samstag mit vielen Gästen sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Er hat sich mit Hits und Popsongs einen Namen gemacht.
 

Verruchtes Saxophon aus dem Instrumental „Peter Gunn“ begleitete die Chormitglieder beim Einmarsch in die dezent dekorierte Halle. Von da an begleitete die „Band ohne Namen“ die Gesangsvorträge und verlieh ihnen den unverkennbaren Sound der Originale. Zuvor gestand Sängerchef und Chormitglied von „Sing und Swing“, Frieder Sanwald, bei seiner witzig-spritzigen Begrüßung, dass ihn beim Anblick der überquellenden Anzahl von Besuchern in der Festhalle beinahe der Schlag getroffen hätte. Für Nachzügler empfahl er, sich einfach eine Sitzgelegenheit aus dem Stuhllager zu beschaffen.

In selbst auferlegter Kürze streifte er die Geschichte des jungen Chores: „Es war eine schöne Zeit, in der viel in Ottendorf und der Welt passiert ist.“ Ein Glücksgriff für den Liederkranz sei Peter Richter gewesen. Er hatte vor 25 Jahren die musikalische Leitung des Chores übernommen. Richter hätte damals die Zeichen der Zeit erkannt, als viele Gesangvereine mit moderner Gesangsliteratur ihr Überleben sicherten. Dank Richters Initiative stießen junge Sänger zum Ottendorfer Verein und begeisterten nach nur zweimonatiger Probenzeit mit dem ersten Auftritt. Die Idee des Chorleiters sei ein Volltreffer gewesen. Sie ist immer noch erfolgreich, wovon sich die Besucher des Jubiläumskonzerts überzeugen konnten. Mit einem bunten Reigen aus Oldies und Ohrwürmern aus der jüngeren facettenreichen Musikgeschichte begeisterten die 35 Sängerinnen und Sänger die Zuhörer. Der Wechsel von starken Beatrhythmen zu emotionalen Songs in deutscher wie in englischer Sprache machten den Mix mit 24 Hits im Konzertprogramm geradezu spannend.

 

Ein musikalisches Jubiläum - Bildergalerie

aum hatte die Band die ersten Töne angespielt, war im Saal klar, was jetzt kommt. Beinahe gebannt verfolgte das Publikum den Gesang und dessen Bühnenpräsentation, mit der Sängerinnen und Sänger den Vorträgen mit Move und Groove einen besonderen Akzent setzten. Feinfühlige Sopran- und Altstimmen begleiteten die kräftigen Stimmlagen von Tenor und Bass, wie bei „Und es war Sommer“. Je weiter die Parade der Hits und Evergreens fortschritt, umso mehr löste sich eine Restspannung im Ensemble. Singend und swingend wurde der Chor seinem Namen gerecht bei „Ich war noch niemals in New York“ oder Sinatras „New York, New York“.

Zunehmend nahm das Publikum mit rhythmischem Klatschen den Takt auf und sang nach Richters Aufforderung bei Maffays „Über sieben Brücken musst Du gehen“ beherzt mit. ABBA-Hits und Musicalmelodien bestachen durch flotte Beats und melodischem Gesang. Songs, angelehnt an Spirituals und Gospels, machten gefangen, genauso wie das getragene „Hallelujah“ und emotionale „You rise me up“ begeisterten ein ums andere Mal. Erinnerungen an die Flower-Power-Zeit weckte der Chor mit „California Dreaming“. Nach einem Gesangsmarathon aus Hits und Songs samt Zugaben waren die Stimmen erschöpft. Der Chor hatte Beachtliches geleistet.

Funke springt über

Nicht weniger das instrumentale Ensemble, das Ralf Dietrich vorstellte, der auch durch das umfangreiche Programm führte. Lydia Schneider am Klavier, Markus Schneider am Bass, das Saxophonspiel von Rainer Partsch, Andy Lücke mit der E-Gitarre, Ute Böhme, die immer mal wieder aus dem Chor zu ihrer Querflöte wechselte und Schlagzeuger Stefan Roth, der sich mit einem wirbelnden Schlagzeugsolo bedankte, rundeten die Vorträge gefällig ab. Seine dem „Sing und Swing“-Chor auf den Leib geschriebenen Arrangements hatte Peter Richter souverän im Griff.

Aus dem Halbdunkel vor der Bühne führte er kaum wahrnehmbar bei Chor wie Band Regie. Wie es ihm gelinge, das ganze Musikensemble in lockere Schwingung zu versetzen? - darauf Richters Antwort: „Irgendwie springt´s rüber“, und meinte wohl seine eigene Begeisterung. Nach einem rasanten „Surfin´ USA“ als letzte Zugabe, das bereits zwischendurch zur Pause überleitete, lud Frieder Sanwald die Gäste zum gemütlichen Verweilen ein.

Quelle: Gaildorfer Rundschau - Verfasst von KARL-HEINZ RÜCKERT 12.11.2018 : Fotos: © Foto: kr

Alljährlich zeichnet der Chorverband die Jubilare aus ihrem Verbandsgebiet aus. Die Feier fand am Sonntag, den 8.April 2018 in der Untermünkheimer Weinbrennerhalle statt.

Die Chorgemeinschaft Untermünkheim/Hessental sang am frühen Nachmittag von der Bühne "An Tagen wie diesen".Dass dieses Lied sich nicht nur auf den strahlenden Sonnenschein sich bezogen hat, trotz der zahlreichen Besucher, die aus der ganzen Region gekommen waren - es war auch ein besonderer Tag für die Frauen  und Männer, die über 40 Jahre und länger aktiv singen. Der Präsident Klaus Schönfeld überreichte beim Ehrentag seines Chorverbandes Region Kocher viele besondere Auszeichnungen.

Das ist nicht nur auf den strahlenden Sonnenschein bezogen, trotz dem viele Besucher aus der ganzen Region gekommen sind – es ist auch ein besonderer Tag für die Frauen und Männer, die bereits 40 Jahre und länger aktiv singen. Beim Ehrentag seines Chorverbands Region Kocher überreichte Präsident Klaus Schönfeld viele besondere Auszeichnungen.

UNSERE AUSGEZEICHNETEN JUBILARE

Für 40 Jahre aktives Singen

Für 60 Jahre aktives Singen

Ehrung für 40 Jahre akktives Singen Friedrich SanwaldEhrung für 40 Jahre akktives Singen Friedrich SanwaldEhrung für 40 Jahre akktives Singen Friedrich Sanwald Ehrung für 60 Jahre aktives Singen Alfred KöngeterEhrung für 60 Jahre aktives Singen Alfred Köngeter
Friedrich Sanwald Alfred Köngeter

 Aus der Begrüssungsrede des Präsidenten Klaus Schönfeld

 „Wir müssen uns damit auseinandersetzen, dass Ehrungen infrage gestellt werden“, sagte er in seiner Begrüßungsrede. Gerade die jüngere Generation frage sich, was es überhaupt mit diesen Orden auf sich habe. Schönfeld habe aber schon immer gewusst, warum er solche Auszeichnungen wolle. „Die, die über Ehrungen diskutieren, sind die, die sich vor einer Verpflichtung drücken“, war er sich sicher. Denn heutzutage sei es schick, nur etwas zu tun, wenn man gerade einmal Lust dazu habe.

Früher sei das noch anders gewesen. Wer damals einem Chor beigetreten sei, habe sich entschieden, auch dabeizubleiben. „Und die langjährige Treue zu den Chören ist auch ein Garant dafür, dass sie bestehen bleiben“, so der Präsident. Die Ehrennadeln seien nicht nur ein Schmuckstück, sondern die einzige Form, dieses Engagement sichtbar zu machen. „Die Vereine und Chorverbände sind froh über die Beständigkeit“, erklärte er – „und besonders auch über die Arbeit der Funktionäre.“

Wir - der Liederkranz Ottendorf - gratulieren unseren Jubilaren für die besondere Auszeichnung!

 

Am Mittwoch, 11.09.2019 ist Ottendorfer Krämermarkt

Der Liederkranz Ottendorf bewirtet dieses Jahr ab 9.00 Uhr auf dem einstigen Farrenstallgelände die Marktbesucher. Angeboten werden Maultaschen, Rote Wurst, Currywurst sowie Kaffee und Kuchen.

Wir freuen uns auf Gäste aus Nah und Fern.

- hier ein Pressebericht aus der Gaildorfer Rundschau vom 25.02.2016

Am Morgen sind die Marktbeschicker unter sich. Am Vormittag füllt sich der Platz unter der Linde. Es ist Krämermarkt in Ottendorf.
 
Ruth Mayer wendet die Roten, vor dem Bräter warten einige hungrige Menschen auf ihre Wurst im Brötchen. In der Garage haben die Ottendorfer Landfrauen Schrannen aufgestellt. Es duftet auch nach Kaffee und Rosenküchle. Marga Hofmann backt sie schwimmend in heißem Fett, bestreut sie mit Puderzucker - es schmeckt köstlich. Ein Plätzchen findet sich auf jeder Schranne, hier sitzen Eutendorfer neben Ottendorfern. "24 Leut' waren wir heute bei 'GiB'," strahlt Heinz Feuchter. Er leitet das Angebot "Gemeinsam in Bewegung" vor der Ottendorfer Festhalle. Auf dem Platz rund um die Dorflinde stehen die Marktbesucher zusammen, halten "Schwätzle". In Ottendorf kennen sich "zumindest noch die Alten", sagt Manfred Schust. Der Imker aus Adelbach verkauft Honig und Honigprodukte. Endlich kommt die Sonne raus.

Wie alte Bekannte begrüßt Stefan Kottmann Reinhold und Lore Schaile aus Gaildorf. "Er hat gute Sachen", sagt Lore Schaile. Unterwäsche, Wachstuch, Socken und Taschentücher gehören zum Sortiment. Kottmann hat Stammkunden in Ottendorf wie Nora Schönemann aus Blaufelden. Sie verkauft Wolle. Beide Händler beschicken seit vielen Jahren den Ottendorfer Markt. "Hier ist es nicht so hektisch wie in der Stadt", sagt Kottmann. Ruth Büschel schlendert mit ihren Enkeln über den Markt. Jahrzehntelang hat sie ihn von ihrer Bäckerei aus miterlebt. Das Rezept für die Ottendorfer "Marktschiffle", die ausschließlich zu diesem Anlass gebacken werden, "haben wir unserem Nachfolger gegeben", sagt sie. Die Buben vermissen den Spielzeugstand. Die Hälfte der Händler ist gestern ausgeblieben. "Macht nichts, die kommen im Herbst wieder, wenn's Wetter besser ist", meint Ruth Büschel.

Nach dem Markt geht's ins "Lamm" oder ins "Rössle". Schlachtplatte wird serviert und Metzlessupp' - eben so wie früher.

Quelle: Gaildorfer Rundschau - verfasst von / KA 25.02.2016